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......nicht wirklich ein tägliches Journal, ....sondern eher eine Möglichkeit schnell auf Aktuelles zu reagieren. Da ich kein großer Freund der Oberflächlichkeit & Kurzlebigkeit der sozialen Netzwerke bin, auf diesem Wege.

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17. Januar 2021 - Pfotenbalsam.....
Auch Hundepfoten brauchen Pflege........vor allem bei Eis und Kälte oder Streusalz - aber nicht nur, denn
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auch rauhes Pflaster, Stoppelfelder usw. verursachen spröde, rissige Ballen, die auch für Hunde unangenehm - manchmal auch schmerzhaft - sein können. Daher shaben wir es einfach zur Routine werden lassen, die Pfoten vor den Spaziergängen zum Schutz bei starken Minustemperaturen oder ähnlicher Beansruchung regelmäßig und ansonsten 1-2 die Woche zur Pflege einzucremen..

Und da unsere Hunde ja dazu neigen, den Balsam auch abzuschlecken, verwenden wir auch hier einen selbstgemachten - mit Zutaten auf Biobasis.
  
Eines unserer Lieblingsrezepte:

Zutaten (natürlich alle Bio):

.- 100 g Kokosöl
- 15 - 20 g Bienenwachs
- 50 g Olivenöl
- 1 Eßl. Calendulaöl

Alles im Wasserbad erwärmen und dann in Gläser/ Döschen abfüllen. Wenn man den Balsam etwas weicher möchte, muss man den Olivenölanteil erhöhen und Kokosölanteil dementsprechend senken.

Calendulaöl selbst ansetzen:
- 2-3 Handvoll Ringelblumen in einem ausgekochten, dunklen Glas mit gutem Öl aufgießen
- ca. 6 Wochen an einem warmen, dunklen Ort, täglich schütteln.
- Absieben und kühl und dunkel lagern. Lagerzeit: bis zu einem Jahr

Calendula wirkt u. a. entzündungshemmend & beschleunigt Wundheilungsprozesse.


22. Juli 2020 - (Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal "Gartenpesto"
Wenn es mit dem Füttern mal schnell gehen muss, habe ich immer "Kräuter im Glas" oder in "Eiswürfelform" zur Hand. Damit kann man die an gesunden Inhaltstoffen wertvollen (Wild-)Kräuter gut lagern und das Futter schnell aufwerten - geschmacklich und an wertvollen Nährstoffen.
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"Gartenpesto"
Die Zusammensetzung variiert je nach Jahreszeit. Als Grundlage / Hauptbestandteil eignet sich am besten Löwenzahn, Brennessel, Giersch oder ganz einfach Salat. Um es im Glas aufzubewahren den Kräuterbrei mit einem guten Öl aufgießen. Dann lässt es sich problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren - bei der Aufbewahrung als Eiswürfel gebe ich das Öl beim Futterzubereiten hinzu. Auch bei den Ölen gilt: "Die Abwechslung machts!"

Besonders hervorzuhebende Inhaltstoffe und Eigenschaften:
(Die Verwendung von Kräutern sollte bei kranken oder trächtigen Hunden iimmer vorab mit dem TA abgeklärt werden)

  Brennessel:
Reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß und Spurenelementen, fördert den Stoffwechsel und die Durchblutung, wirkt blutdrucksenkend, entzündungshemmend, antirheumatisch und unterstützend bei Allergien & Gelenkserkrankungen . Zudem hat Brennessel eine blutreinigende Wirkung und regt die Blutbildung an. Auch für die üßerliche Anwendung: Spülung für ein gesundes Fell und Haut.
. Löwenzahn: 

Sehr vitaminreich ( besonders Vitamin C), Flavonoide, Kalium. Regt den Stoffwechsel und wirkt entgiftend. Fördert die Durchblutung des Bindegewebes, daher hilfreich bei rheumatischen Erkrankungen.

Strauchbasilikum:
Reich an Vitaminen und Mineralstoffen und wirkt anti-mikrobiell.
Himbeerblätter:
Wegen seines Gehalts an Vitamin C, Calcium, den Vitaminen A, B, D, E sowie Mangan und Eisen auch eine hervorragende Ergänzung des Futterplans bei trächtigen und säugenden Hündinnen.
Minze:
Wirkt antiseptisch und desinfizierend, stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, durchblutungsfördernd, antimikrobiell und antiviral. Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und das Atemzentrum.
Giersch:
Vitamin C, Vitamin A, Magnesium, Kalium und Kupfer, Neben einer entzündungshemmenden Wirkung, unterstützt Giersch die Blasen- und Nierenfunktion und wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit aus.
Salat:

Vor allen Chlorophyll, das den Nährstofftransport in die Zellen fördert. Zudem Beta-Carotin, Vitamin B1, B2, und B6 sowie Vitamin C. Vor allem Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium sowie das "blutbildende" Spurenelement Eisen

Thymian:
Ätherische Öle, Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Thymol. Wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd, wurmwidrig, desinfizierend, krampflösend, antibakteriel, antioxidativ.
Lein- und   Hanföl:
Beide haben einen sehr hohen Anteil an Omega 3 Fettsäuren, die sich positiv auf Haut , Fell und Durchblutung auswirken.
Olivenöl:
Es enthält Oleocanthal welches stark entzündungshemmend wirkt. Zudem schützt es vor Gefäßerkrankungen und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus.
Rapsöl:
Hat einen hohen Gehalt an Omega 3 Fettsäuren. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann es sich bei Gelenkserkrankungen (z.B. Arthrose) positiv auswirken.


25. Juni 2020 - (Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal Giersch, Gänseblümchen & Oregano
Ein "Menü"-Vorschlag, der bei unseren Mädels sehr gut ankommt....sogar bei Sparkle, die - entgegen dem "Mythos", dass Clumber verfressen seien - besonders wählerisch ist.
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Lachs mit Kartoffel, Giersch, Oregano, Gänseblümchen, Erdbeeren & Pfirsich
  

Besonders hervorzuhebende Inhaltstoffe und Eigenschaften:
(Die Verwendung von Kräutern sollte bei kranken oder trächtigen Hunden iimmer vorab mit dem TA abgeklärt werden)

  Lachs:
Omega 3 Fettsäuren, Vitamine A, B6, B12, D, E sowie Niacin, Pantothensäure., Kalzium, Magnesium, Jod & Selen. Daneben enthält Lachs nahezu keine Kohlenhydrate, dafür viel Eiweiß und gesunde Fette.
. Giersch: 

Vitamin C, Vitamin A, Magnesium, Kalium und Kupfer, Neben einer entzündungshemmenden Wirkung, unterstützt Giersch die Blasen- und Nierenfunktion und wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit aus.

Oregano:
Enthält krebsbekämpfende Polyphenole, wirkt antibakteriell, antimykotisch, entzündungshemmend und ist reich an Antioxidantien.
Gänseblümchen:
Sie wirken entzündungshemmend, blutreinigend, regen den Stoffwechsel an und können den Appetit fördern. Wegen der darmreinigenden Wirkung, nicht in größerer Menge füttern.
Erdbeeren:
Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe Polyphenole und Antioxidantien. Besonders hoch sind auch der Gehalt an Vitamin C, Folsäure, sowie der Mineralstoffe Kalium, Eisen, Magnesium und Kalzium
Pfirsich:
Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C. Außerdem soll das enthaltenen Provitamin A & Flavonoid Anthocyan Krebserkrankungen vorbeugen. Wirkt blutreinigend.


21. Juni 2020 - (Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf .....eine gesunde Abwechslung!
Wir versuchen die Ernährung unserer Hunde so abwechslungsreich wie möglich/nötig zu gestalten.
Ganz besonderen Wert legen wir dabei auf die Zugabe von frischen (Wild-)Kräutern….. neben Ölen, Sammelnussfrüchten, Beeren, Algen usw., was unseren Mädels schmeckt und sehr gut bekommt..
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Die gesunde Ernährung unserer Hunde ist uns sehr wichtig, aber wir zerlegen den Inhalt des Futternapfes sicher nicht in ernährungsphysiologische Bestandteile, sondern setzen neben der Abwechslung auf eine gesunde, artgerechte Fütterung ohne künstl. Zusatzstoffe ….mit relativ hohen Fleischanteil und (wenn überhaupt) moderatem Getreideanteil.

Es gibt zwei Regeln, an die wir uns strikt halten:
- Nichts Gewürztes, nichts Gesüßtes, nichts „vom Tisch“!
- Mind. 2 Mahlzeiten (1/3 & 2/3 des Tagesbedarfs) am Tag (um einer Magenumdrehung infolge der Dehnung der Magenbänder vorzubeugen.

Die Zugabe von Kräutern kann eine Mahlzeit wertvoll anreichern. Sie bieten dem Hund viele wichtige Nährstoffe und können bei Gesundheitsbeschwerden und Stoffwechselstörungen helfen. Sie enthalten z.B. die Vitamine C, B2, Folsäure und die Mineralstoffe Kalzium, Kalium und Magnesium. Kräuter stärken das Immunsystem des Hundes und wirken gegen freie Radikale, zudem wirken sie sich positiv auf die Magen-Darm-Flora des Hundes aus. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide helfen, Krebs vorzubeugen....und....und

Einige Kräuter eignen sich als langfristiger Futterzusatz, andere hingegen sollten nur kurzfristig und in kleinen Mengen zugegeben werden. Für alle gilt jedoch: Frisch gepflückt und gehackt sind sie der Natur am nächsten!
Um Sie das ganze Jahr über verfügbar zu haben, kann man sie gehackt oder püriert als Eiswürfel aufbewahren.
(Die Verwendung von Kräutern sollte bei kranken oder trächtigen Hunden iimmer vorab mit dem TA abgeklärt werden)

Wir werden hier immer mal wieder
„Menüvorschläge“
Rezepte für Kräuterbrei/"Pesto" als schnelle gesunde Zugabe zum Hundefutter
Kräuterleckerlies/Hundekekse
posten .....und vielleicht findet Ihr ja die eine oder andere neue Idee, die Ihr im Napf Eures Hundes umsetzen wollt…



12. Juni 2020 - Zeckenprophylaxe ohne "Chemie"
Da es dieses Jahr ein überdurchschnittliches Aufkommen an Zecken gibt und die "chemische Keule" nur im Notfall bei uns zum Einsatz kommen soll, denn ein gutes Gefühl hat man bei einer Gruppe Mädels, die sich gerne gegenseitig absabbeln, in engem Kontakt zueinander, zu uns und unseren Katzen stehen mit den Wirkstoffen in Spot on Präparaten nicht gerade – schon gar nicht während einer Trächtigkeit. Also haben wir wieder mal nach Alternativen gesucht.
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Wegen der darin enthaltenen Laurinsäure soll Kokosöl eine abschreckende Wirkung auf Zecken haben, was auch bereits in einigen Studien belegt wurde. Möglicherweise eine Alternative??? ....Man muss es wohl einfach testen. Also…..
- Bio-Kokosöl besorgt (mit möglichst hohem Laurinsäureanteil)
- und morgens vor dem Spaziergang: Kokosfett in den Händen erwärmt und bei den Mädels im Fell verteilt. Empfohl
en wurde, es 1 Woche lang täglich, danach 1-2 mal die Woche ins Fell zu massieren.
Die Mädels haben jedenfalls geduftet wie „Kokosflocken“!

Nach dem Spaziergang konnten wir bereits am 1. Tag weniger Zecken im Fell finden, was aber natürlich auch Zufall sein ….oder am Wetter liegen konnte. Also haben wir das morgendliche Ritual wie empfohlen durchgezogen.

Unser Resümee:

Die Zecken wurden tatsächlich weniger – ABER:
- das seidige Haar unserer Mädels litt darunter - besonders nach dem Schwimmen - und der "Selbstreinigungseffekt".
ein anderes Problem war:
- die Mädels nahmen dieses Fett beim Putzen des Fells täglich in relativ großer Menge auf, was auf Dauer nicht bekömmlich sein kann. Kokosöl an sich hat zwar sehr gesunde Inhaltsstoffe und ist für den Hund sehr verträglich, aber auch hier – wie auch bei allen Futterzusätzen – gilt bei der Aufnahme: „Die Menge machts!“

Tja, ohne "Nebenwirkungen" geht es wohl auch mit Naturprodukten nicht – Schade!

Das Kokosöl geben wir nun nur noch ab und zu in sehr kleiner Menge ins Fell….an die jeweils gefährdetsten Stellen, verzichten auf bestimmte Spaziergangstrecken bei trockenem Wetter und kämmen das Fell mit einem dünnen Kamm nach dem Spaziergang aus.
So sind unsere „Clumber-Kokosflocken“ bisher ganz gut durchgekommen und wir konnten bislang in diesem Jahr auf Chemie verzichten und ganz nebenbei nutzen wir die guten Eigenschaften des Kokosöls. Es wirkt antibakteriell, bekämpft Pilze und Viren, wirkt vorbeugend gegen Würmer und stärkt das Immunsystem. Die enthaltenen Fettsäuren wirken zudem gegen Mikroorganismen, die Gelenkserkrankungen begünstigen können..


 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernährung
(Wild-)Kräuter im Hundenapf .....eine gesunde Abwechslung! - 21. Juni 2020
(Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal Giersch, Gänseblümchen & Oregano 25. Juni 2020
(Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal "Gartenpesto" - 22. Juli 2020

 

Aus gegebenem Anlass

 

Pflege & Gesundheit

Zeckenprophylaxe ohne Chemie - 11. Juni 2020
Pfotenbalsam- 17. Januar 2021

 

 

 

Veranstaltungen

 

 

 

 

Hundewissen

 

 

 

 

Themen alphabetisch sortiert
Pfotenbalsam- 17. Januar 2021
(Wild-)Kräuter im Hundenapf .....eine gesunde Abwechslung! - 21. Juni 2020
(Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal Giersch, Gänseblümchen & Oregano 25. Juni 2020
(Wild-)Kräuter & Co. im Hundenapf - diesmal "Gartenpesto" - 22. Juli 2020
Zeckenprophylaxe ohne "Chemie" - 12. Juni 2020


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